Körperduschen
Körperduschen werden in Industrie und Handwerk seit Menschengedenken verwendet. Bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts wurde die Notdusche durch einen konventionellen Eimer repräsentiert, welcher bei Vorhandensein einer potentiellen Gefahr bereitgestellt wurde. Ende des achtzehnten Jahrhunderts sind die ersten Notduschen in Werks- und Tätigkeitsbeschreibungen beschrieben. Im Jahre 1990 wurde die Notdusche erstmals normativ erwähnt. Die DIN 12899-1 für Notduschen bezog sich aber nur auf Räume, welche als Labor definiert waren. Erst 1992 wurde die DIN 12899-3, die auch für Notduschen in Industrie und Handwerk gilt, veröffentlicht. Die Notdusche wurde in der DIN 12899-1 in Funktion und technischen Anforderungen definiert. 2006 löste die DIN EN 15154-1 die DIN 12899-1 ab und gilt seither Europaweit. Normative Begriffe für Notdusche sind Sicherheitsnotdusche und Körperdusche. FSP-Tech unterscheidet als einer der wenigen Anbieter weltweit klar zwischen Notduschen für das Labor und Notduschen für die Industrie. Grund für die klare Unterteilung sind die unterschiedlichen Anforderungen an die Notdusche in den jeweiligen Bereichen. Die Notdusche für den Laborbereich bietet FSP-Tech in zwei Materialqualitäten und den Farben grün, rot und Edelstahl gebürstet an. Die Rohr- und Ventildimensionen berücksichtigen die niedrigen Volumenströme in Laborräumen und das Finish der Notduschen wird auch gehobenen Architekturansprüchen gerecht. Die Notdusche für die Industrie wird vornehmlich aus Edelstahl gefertigt und liefert Volumenströme von bis zu mehr als 100 Litern in Minute. Gemäß der Anforderungen von Produktionsanlagen gibt es Notduschen in frostsicherer, selbstentleerender Ausführung und in Varianten mit Speichertank.
|